Das MBSR-Programm


Die Teil­neh­me­rIn­nen eines klas­si­schen MBSR-Pro­gramms tref­fen sich wäh­rend acht Wochen ein­mal wöchent­lich für 2–3 Stun­den sowie zusätz­lich zu einem ganz­tä­gi­gen “Tag der Acht­sam­keit”. Die­ses Vor­ge­hen hat sich über viele Jahre hin­weg bewährt.
Rund um den The­men­kom­plex von Stress­ma­nage­ment und Life-Bal­ance wer­den wäh­rend der ein­zel­nen Mee­tings die fol­gen­den The­men bear­beit­et:

  • Die Medi­ta­tion der Acht­samkeit;
  • Stra­te­gien zur Ver­mei­dung des Burn-out;
  • Tech­ni­ken zur Entspan­nung;
  • Umgang mit aku­tem oder chro­ni­schem Stress;
  • Stress am Arbeit­splatz;
  • die Grund­la­gen der Wahrnehmungspsy­cholo­gie;
  • Ent­ste­hung psy­cho­so­ma­ti­scher Krankheit­en.

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Die Metho­den:
— Kurz­re­fe­rate;
— Übun­gen der Acht­sam­keit (Sitzen/Gehen/Liegen/Körperarbeit);
— Erfah­rungs­aus­tausch.
Sie erhal­ten bei jedem Kurs zusätz­lich ein umfang­rei­ches Arbeits­ma­te­rial und eine Übungs-CD, um auch nach dem Semi­nar gezielt mit den Übun­gen der Acht­sam­keit wei­ter prak­ti­zie­ren zu kön­nen.